Ich will dich segnen, und du sollst ein Segen sein!
Ein Blick in die Geschichte:
40 Jahre gelebte Gastfreundschaft
Unser Team freut sich auf Sie!
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Unsere Motivation

Unsere Gäste kehren gestärkt, bereichert und gesegnet in den Alltag zurück.

In den Evangelischen Gästehäusern Sandkrug…
… kommen Menschen auf Seminaren, Tagungen und Schulungen zusammen, um fürs Leben zu lernen
… finden Menschen zueinander, werden Beziehungen aufgebaut und gestärkt 
… wird Vergebung ausgesprochen und Versöhnung erlebt
… denken Menschen jeden Alters über die zentralen Sinnfragen des Lebens nach
… lernen Christen Gott besser kennen und vertiefen ihre Beziehung zu ihm
… werden Entscheidungen getroffen, die das Leben in neue Bahnen lenken
… finden Eltern auf Familienfreizeiten Zeit für ihre Kinder und erneuern innerfamiliäre Beziehungen
… kommen Berufstätige aus dem stressigen Alltag in eine Atmosphäre der Ruhe und Entspannung
… dürfen die Gäste sich bewusst entspannen, ohne einen Gedanken an Haushalt, Einkauf oder Kochen zu verschwenden
… entdecken Kinder und Jugendliche ihr Potenzial und bauen ihre Stärken aus
… treffen sich Menschen mit Suchtvergangenheit und lernen, mit ihren Problemen umzugehen
… wird an all das Gute geglaubt, das Gott uns Menschen schenken will.

Als Team sind wir nah an unseren Gästen dran, um ihren Aufenthalt in unseren Häusern so gewinnbringend wie möglich zu gestalten. Jede Gruppe, jeder Gast findet einen komplett auf ihn zugeschnittenen Rahmen vor, damit er sich ablenkungsfrei auf seine inhaltliche Arbeit konzentrieren kann.

„Ich will dich segnen,
und du sollst ein Segen sein.“
Genesis 12, 2

Unser Team

Einblicke in die Geschichte

Die Anfänge

Vor mehr als 40 Jahren wagte eine Gruppe junger Christen einen großen Glaubensschritt. In direkter Nachbarschaft zu ihrer Jugendhütte wurde das ehemalige „Kinderkurheim Streek“ zum Verkauf angeboten. Die beiden Häuser, erbaut 1929 und 1951, wurden viele Jahre von der Betriebskrankenkasse der Bundesbahn geführt, um Eisenbahnerkindern eine erholsame Kur zu bieten.Mitte der Siebziger Jahre erfuhr die Jugendgruppe von dem geplanten Verkauf des Kurheimes und es keimte ein Gedanke auf: „Könnte es sein, dass Gott uns hier eine Aufgabe vor die Füße legt …???“. Nein, die Idee konnte man nicht ernsthaft weiterdenken. Diese alten Häuser, das 3,5 ha große Gelände: Einige Nummern zu groß für diese kleine Truppe. Aber die Frage ließ die jungen Christen nicht los und so wurden aus den anfänglichen Gedankenspielen ernsthafte Gebete: „Herr, wenn du willst …“
In der Folge geschahen viele Dinge, in denen Gottes Führung klar und deutlich wurde, so dass schließlich ein Verein gegründet wurde, der mit zitternden Händen aber Gewissheit im Herzen die Kaufoption unterschrieb.
Warum der Verein, obwohl nicht Höchstbietender und mit keinem überzeugenden Nutzungskonzept ausgestattet, den Zuschlag bekam, bleibt wohl Gottes Geheimnis. Wieso ein Kreditinstitut bereit war, ein 270 TDM schweres Darlehen zur Verfügung zu stellen, obwohl weder eine schlüssige Unternehmensvision noch eine nachvollziehbare Wirtschaftlichkeitsberechnung vorgelegt werden konnte – Gott weiß es.
Gott hat seinen Weg über 40 Jahre bestätigt. Seither sind unzählige Gäste mit den unterschiedlichsten Gruppen in den Gästehäusern zu Gast gewesen und fuhren gestärkt, bereichert und gesegnet wieder nach Hause.
Nur durch das große ehrenamtliche Engagement und die Bereitschaft vieler Menschen, das Anliegen des Vereins auch finanziell zu unterstützen, konnte es gelingen, die Häuser nach und nach zu renovieren und sie zu dem zu machen, was sie heute sind: Ein Gästehaus mit 77 Betten als Ort der Erholung, der Schulung und geistlichen Stärkung.

Ein Überblick über die wichtigsten Stationen

1977:Gründung des Trägervereins
1.4.1978:Übernahme der Gebäude des ehemaligen „Kinderkurheim Streek“, Umbenennung in “Haus Maranatha”
1978/79:Herrichtung der Häuser und Beginn christlicher Freizeit- und Seminararbeit
seit 1998:Mitgliedswerk im “netzwerk-m“, einem Zusammenschluss von etwa 70 christlichen Einrichtungen unter dem Dach der Deutschen Evangelischen Allianz.
2000/2001:Umfangreiche Renovierung der Gästehäuser, Erweiterung der Belegungskapazität, statt 48 jetzt 62 Betten
seit 2004:Einsatzstelle für Jugendliche und junge Erwachsene im Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ)
2006/07:Errichtung weiterer Gästezimmer, Erhöhung der Anzahl an Gästebetten auf 71
2014:Inbetriebnahme des neuen Küchentraktes mit Speisesaal
1.5.2014:Eröffnung des Café Zeitlos, dem Sandkruger Familiencafé
2017:Weitere Renovierungen, zusätzliche Zimmer mit Dusche/WC. Angebot an Betten jetzt 77
2018:40 Jahre Haus Maranatha. Umbenennung in Evangelische Gästehäuser Sandkrug